Liebe Kinder!

Auch das Weihnachtsfest ist in diesem Jahr anders als sonst, wegen Corona. So sind wir wieder herausgefordert mit Fantasie und Mut das Beste daraus zu machen. Lasst euch etwas einfallen.

Wenn wir den Geburtstag von Jesus feiern heißt das: Gott will bei uns ankommen! Egal wo wir sind, was auch immer passiert, ob in der Kirche oder zu Hause, an den Polen oder am Äquator, ob in den Slums oder in den Palästen. Seid ihr bereit für Jesus? Kann er zu Euch kommen? Nehmt ihr ihn mit in Euer Leben?

Auf dieser Seite findet ihr über die Feiertage Anregungen für einen Hausgottesdienst, Videoclips, Geschichten, Erklärungen, Spiel-und Basteltipps, Lieder rund um Heilig Abend und Weihnachten.

Wer gern selber etwas auf diese Seite stellen möchte, kann mir eine e-mail schreiben: klueppel-neumann@bistum-muenster.de.

Tipps und Ideen nehme ich gern auf! Ihr könnt mir auch schreiben,was Euch an dieser Seite gefällt oder nicht.

 

Ablaufvorschlag für einen Hausgottesdienst

  • Wir versammeln uns an unserem Tisch. Wir können eine Bibel darauflegen und eine Kerze. Wir zünden eine Kerze an.
  • Wir singen ein Lied, z.B.: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
  • Wir machen das Kreuzzeichen. Dabei sagen wir: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
  • Wir hören oder lesen das Evangelium dieses Tages.  
  • Wir machen eine kleine Aktion.
  • Wir denken mit Hilfe von Fragen über das Evangelium nach und reden miteinander darüber.
  • Wir beten das Vater Unser. Dabei reichen wir uns die Hände.
  • Wir beenden unseren kleinen Gottesdienst nach dem Vater Unser mit den Worten: „Es segne uns der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Dabei können wir wieder das Kreuzzeichen machen wie am Anfang oder wir zeichnen uns gegenseitig ein Kreuz auf die Stirn.

 

2. Sonntag nach Weihnachten: Erscheinung des Herrn 3.Januar 2021

Fest der Erscheinung des Herrn - Epiphanias- Dreikönigsfest 6. Januar 2021

Fest der Erscheinung des Herrn - Epiphanias- Dreikönigsfest

Am Dreikönigstag, 6. Januar, feiern die katholischen Christen das Hochfest der Erscheinung des Herrn, auch Epiphanie (von griechisch „epiphaneia", „Erscheinung") genannt. Für die Kirche ist Epiphanie die Erscheinung Gottes in der Welt in Jesus Christus. In der Volksfrömmigkeit des Mittelalters traten jedoch mehr und mehr die Heiligen Drei Könige in den Vordergrund, so dass Epiphanie auch heute im deutschen Sprachraum fast ausschließlich Dreikönigsfest genannt wird.

Im Evangelium nach Matthäus (Mt 2,1-12) heißt es, dass Sterndeuter (auch Weise oder Magier) aus dem Osten einen Stern gesehen hatten, dem sie bis nach Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, gefolgt waren, um dem neu geborenen „König der Juden" zu huldigen. Aufgrund der drei Geschenke Gold, Weihrauch uns Myrrhe wurde schon im dritten Jahrhundert auf drei Magier beziehungsweise drei Könige geschlossen. Seit dem neunten Jahrhundert sind Namen für die Könige bekannt: Caspar, Melchior und Balthasar.

Eng verbunden mit den Tagen zwischen Neujahr und Epiphanie ist die Aktion Dreikönigssingen. Als Heilige Drei Könige gekleidet, bringen Kinder den Segen „C + M + B" in die Häuser - die Buchstaben C, M und B stehen für die lateinischen Worte „Christus mansionem benedicat", „Christus segne dieses Haus". Zudem sammeln sie Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt. Die bundesweite Aktion existiert seit 1958 und wird vom Aachener Kindermissionswerk und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragen.

Am Dreikönigstag, 6. Januar, feiern die katholischen Christen das Hochfest der Erscheinung des Herrn, auch Epiphanie (von griechisch „epiphaneia", „Erscheinung") genannt. Für die Kirche ist Epiphanie die Erscheinung Gottes in der Welt in Jesus Christus. In der Volksfrömmigkeit des Mittelalters traten jedoch mehr und mehr die Heiligen Drei Könige in den Vordergrund, so dass Epiphanie auch heute im deutschen Sprachraum fast ausschließlich Dreikönigsfest genannt wird.

Im Evangelium nach Matthäus (Mt 2,1-12) heißt es, dass Sterndeuter (auch Weise oder Magier) aus dem Osten einen Stern gesehen hatten, dem sie bis nach Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, gefolgt waren, um dem neu geborenen „König der Juden" zu huldigen. Aufgrund der drei Geschenke Gold, Weihrauch uns Myrrhe wurde schon im dritten Jahrhundert auf drei Magier beziehungsweise drei Könige geschlossen. Seit dem neunten Jahrhundert sind Namen für die Könige bekannt: Caspar, Melchior und Balthasar.

Eng verbunden mit den Tagen zwischen Neujahr und Epiphanie ist die Aktion Dreikönigssingen. Als Heilige Drei Könige gekleidet, bringen Kinder den Segen „C + M + B" in die Häuser - die Buchstaben C, M und B stehen für die lateinischen Worte „Christus mansionem benedicat", „Christus segne dieses Haus". Zudem sammeln sie Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt. Die bundesweite Aktion existiert seit 1958 und wird vom Aachener Kindermissionswerk und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragen.